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Gästebuch


Klappern gehört zum Handwerk!


8. März 2004

Telearbeit - wo bleibst du?

Zum Internationalen Frauentag vorgestellt:
Flexible Telearbeit an der Georgia Augusta
Der Internationale Frauentag 2004 stand ganz im Zeichen der Verwaltungsmitarbeiterinnen der Georgia Augusta. Nach der mit viel Beifall bedachten Aufführung eines eigens für diese Veranstaltung produzierten Sketches zum Thema berichtete die Universitätsfrauenbeauftragte Dr. Edit Kirsch-Auwärter über den derzeitigen Stand des vom Frauenbüro initiierten und begleitenden Pilotprojekts "Flexible Telearbeit"...
Zitat: Grete Andresen, Auguste 12


18. Oktober 2004

Zuhören, sich begeistern lassen und Künstler kennenlernen.

Zweite Dasseler Kulturtage finden großen Zuspruch -
Lob für unermüdliche Organisation - Grenzen bewusst überspringen


Zitate aus dem umfangreichen Pressebericht der Einbecker Morgenpost

...Auf große Resonanz sind am Wochenende die zweiten Dasseler Kulturtage gestoßen. Im Gemeindezentrum und in der St. Laurentiuskirche wurde zweieinhalb Tage lang präsentiert, was der Sollingraum kulturell zu bieten hat: Musik war ebenso dabei wie Literatur, Malerei und Plastik - alles unter dem Motto "Grenzgänge"...

...Da bereits die zweiten Kulturtage eröffnet würden, könne man davon sprechen, dass eine Dasseler Kulturgeschichte geschrieben wurde . Das Thema "Grenzgänge" deute auf große Kreativität hin. Grenzen seien ein fruchtbarer Ort der Erkenntnis, sie seien ein Schutz, aber auch ein Anreiz, sie zu überschreiten. "Sie lassen uns an Ihrem Schaffen teilhaben, wir hoffen auf  Bereicherung für unserer Leben" (Pastor Martin Possner)...

...Als fest etabliert sah auch die Ortsbürgermeisterin Elke Krückeberg die Kulturtage an, in der "Collage" von Bärbel Pacholek und Rolf -Dieter Spann, hätten sie ein Zuhause gefunden. Erstaunlich seien die Vielfalt der Werke und die Anzahl der Autoren aus der näheren Umgebung, und lobenswert sei es, die Menschen zur Literatur hin- oder wieder zurück zu führen....

...Er sei jedoch überzeugt, dass die Autoren etwas zu sagen hätten, was jeden etwas angehe, dass sie wiedergeben würden, was viele andere auch im Herzen tragen. Die Veranstaltung sei dazu gedacht, zuzuhören, sich begeistern zu lassen, an Büchertischen zu stöbern, Gespräche mit Künstlern zu führen, Die künstlerische Szene der Region sei für alle geöffnet, sie wolle den austausch und die Stadt Dassel positiv fördern. (Rolf-Dieter Spann)...

...Angesicht der Vielzahl interessierter Besucher weit über Dassel hinaus ist dieses Vorhaben sicher gelungen...


18. Dezember 2003

Wenn der Wintermond leuchtet

Adventslesung in der Stadtbibliothek mit »Fachwerk« und »Jahreszeiten«

Autorengruppe Fachwerk

Mit einer Adventslesung hat die Stadtbibliothek ihre Leser jetzt auf die Feiertage eingestimmt. Die Autorengruppe »Fachwerk« und die Musikgruppe »Jahreszeiten« haben eigene Werke vorgetragen. Bibliotheksleiterin Antje Nüsse betonte, dies sei eine gute Gelegenheit, auch einmal direkt mit Kunstschaffenden ins Gespräch zu kommen - hatte der Förderverein der Bibliothek doch für die Verköstigung gesorgt.

Einbeck (ek). Die Autorengruppe Fachgruppe bestehe inzwischen seit neun Jahren, berichtete Bärbel Pacholek, die zu den Gründerinnen zählte. Ganz unterschiedliche Erzählungen und Gedichte hatten die vier Autorinnen und der Autor für diesen Abend ausgesucht.

Mit ihren Wintergedichten erinnerte Bärbel Pacholek an gefrorene Träume; sie ließ den Wintermond scheinen und überlegte, was sich hinter Spuren im Schnee, die Spuren einer Jahreszeit sind, verbergen könnte. Eiskristalle oder ein Blick in Zukunft und Vergangenheit waren ihre weiteren Themen.

Der Winter, so Rolf-Dieter Spann, sei die Zeit, in der man öfter im Familien- und Freundeskreis zusammen sitze. So handelte eines seiner Gedichte vom harmonischen Zusammenleben, ein anderes vom Gier-Affen, ein weiteres von Flecken, die Lust und Farbe ins Leben bringen. Über Tierisch-Menschliches oder ein Gedicht, das den Zuhörer Wunder mit Elfen und Einhorn erleben lässt, konnte man ebenfalls nachdenken. Mit einer Kindheitserinnerung vom Samtkleid brachte Leokadia Beck die Zuhörer zum Schmunzeln. Einige werden sich an ähnliche Streiche im hohen Schnee erinnert haben, bei denen der Spaß die Sorge um die Kleidung überwog.

Was sich hinter der Weihnachtstür verbarg, verriet Gundula Lendt in einer anrührenden Geschichte. Für die kleine Laura, die unter ihren schwierigen Familienverhältnissen leidet, aber dennoch ihr gutes Herz nicht verliert, geht am Heiligen Abend ein brennender Wunsch in Erfüllung.

Eine kleine Frau, die scheinbar aus vier Kugeln besteht, beschrieb Marga Fiedler-Scholz in leuchtenden Farben. Die augenfällige Person entpuppte sich jedoch als Doppelgängerin der Erzählerin - deshalb war sie für die Beobachterin so interessant gewesen. Mit »Jahreszeiten« wurden die Geschichten und Gedichte klanglich untermalt. Silvia Zimmermann, Dorothea Richter und Klaus Fricke erhielten für Gesangs- und Instrumentalstücke viel Beifall.

Zitate aus Einbecker Morgenpost



28. August 2003:

Es war eine Gemeinschaftsveranstaltung der Autorengruppe Fachwerk und der Frauenliteraturgruppe Federkiel in der Sertürner-Kapelle in Einbeck. An diesem Abend habe ich meine Geschichte Das Versteck bei Kerzen und Petroleum-Licht vorgetragen.

"Literaturgenuss mit einer Gänsehaut",
schrieb die Einbecker Morgenpost.

Sanfter Grusel in ungewöhnlicher Umgebung: In die Sertürner-Kapelle am Altendorfer Tor hatten die Frauenliteraturgruppe Federkiel und die Autorengruppe Fachwerk jetzt zu einem Leseabend eingeladen. Gänsehautgeschichten standen auf dem Programm, das eigens für diesen Abend zusammengestellt worden war und das großen Anklang fand...

...Auf sehr unterschiedliche Weise verursachten die Geschichten Schrecken und Grusel. Gefallen haben sie aber alle, wie der reichliche Beifall der Zuhörer zeigte.
SCHAUfenster Holzminden am 19. Februar 2003:

Lesung von heimischen Dichtern

Bild größerEine interessante Lesung von sieben einheimischen Dichtern bekamen über 60 Besucher am Freitagabend im Gemeindehaus Dassel geboten. Unter dem Slogan "Dasseler Spitzen" wurden heitere und nachdenklich stimmende Geschichten und Gedichte von der Autorengruppe Fachwerk vor- getragen.

Musikalische Unterstützung erhielten die "Dasseler Spitzen" vom Gospelchor "Singers of freedom", die unter der Leitung von Rolf Paplowski an der Gitarre für Abwechslung im Programm sorgten.

...Auf Kurzgeschichten spezialisiert hat sich die früher sozialpädagogisch tätige Autorin Gundula Lendt. Sie schreibt Theaterstücke und Liedertexte und war als Mitglied der Kabarett-Gruppe "Bissquitt" in Passau sowohl für die Texte als auch die Regie verantwortlich. Durch ihre klare und deutliche Aussprache vermittelte sie puren Zuhörergenuss...